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Geschichte der Fotografien

Fotografie ist die Herstellung dauerhafter, durch elektromagnetische Strahlen oder Lichter erzeugte Bilder. Der Begriff der Fotografie wurde erstmals im Jahre 1839 von dem Astronomen Johann Heinrich von Mädler verwendet.

Die Fotografie ist eine wissenschaftliche Erfindung des 19. Jahrhunderts. Sie hat das Erlebnis der Welt von heute grundlegend verändert. Anfangs wirkte es wie ein Wunder, einen Augenblick festhalten zu können. Zum allerersten Mal konnte man die Momente nicht nur in Textform oder als Malerei, sondern als naturgetreue Abbildung einfangen. Dadurch fingen die Menschen an, die Malerei in Frage zu stellen. Demzufolge wurde das gemalte Bild schlagartig durch einen einfachen Prozess der Fotografie abgelöst. Die Fotografie beschäftigte sich mehr mit der Banalität des Alltags. Man wollte das Gesamtbild der Welt einfangen.

Wie entstehen Fotografien?

Die Erfindung der Fotografie war wie die Geburt einer neuen Sprache. Nach einer Weile entstand ein eigenes Publikum, dass die Fotografie als Kunst betrachtete und diese liebte. Dennoch gelang es nur wenigen einzigen Ausnahmen, als Fotograf ein hoher Künstler zu werden und Anerkennung zu erlangen. Dieser Durchbruch kam erst in den 50er/ 60er Jahren an, als die Werbung, die Mode und der Alltag immer mehr an Bedeutung gewannen. Erst dort wurde die Fotografie zur Erweiterung der Kunst.

Fotografien entstehen, indem Licht durch das Objektiv einer Kamera auf einen lichtempfindlichen Film (Analogfotografie) oder einen lichtempfindlichen Bildsensor (Digitalfotografie) fällt. Fotografien zeigen somit einen kurzen bestimmten Moment, der eingefangen wird. Das Ergebnis der Bilder hängt hier sehr stark von der Kamera, dem objektiv, dem Sensor oder dem Film ab.

Arten der Fotografie

Naturfotografie

Angewandte Fotografie

Diese Art der Fotografie bezieht sich auf die ökonomischen und kommerziellen Aspekte. Das heißt, dass das Foto als Mittel zum Zweck verwendet. Diese Art wird vor allem zu Werbezwecken, Modeaufnahmen, Portraitaufnahmen oder dokumentarischen Zwecken verwendet. Die Fotografie wird hier nicht aus künstlerischer Sicht betrachtet, sondern die Bilder werden nur für einen bestimmten Zwecke gemacht.

Künstlerische Fotografie

Im Gegensatz zur angewendeten Fotografie werden Fotografien hier nur als Kunst gemacht. Bei diesen Kunstwerken ist das primäre Ziel es selbst geschaffen zu haben und eine Reaktion des Betrachters zu erfahren.

Schwarz/Weiß Fotografie

Zu Beginn der Fotografie waren diese nur in schwarz-weiß möglich. Hier ging es um die Themen Licht, Schatten und Komposition. In der heutigen Zeit werden trotz der Möglichkeit mit Farbe zu fotografieren immer noch schwarz-weiß Fotografien gemacht. Zu Schwarz-weiß Fotografien können Sie mehr im nugloss Blog finden.

Foto Genres & Themen

Landschaftsfotografie

Bei der Landschaftsfotografie wird die Umwelt des Menschen zum Hauptgegenstand des Bildes. Hier sind vor allem die unterschiedlichen Jahreszeiten und Landschaftstypen interessant.

Naturfotografie

Sie ist ein Untergenre der Landschaftsfotografie und sie bezieht sich eher auf einzelne Aspekte einer Landschaft, wie Bäume oder Blumen.

Tiere

Diese Bedeutung ist ganz klar, denn hier geht es offensichtlich um die Abbildung von Tieren. Werden diese Tiere unter Wasser ausgenommen, handelt es sich um die Unterwasserfotografie.

Portrait

Hier ist der Mittelpunkt des Bildes der Mensch. Das heißt, dass das Ziel hier ist, die Wesenszüge, Charaktereigenschaften und Ausstrahlung der Person herauszuarbeiten und darzustellen.

Architektur

Hier werden Bauwerke zum Gegenstand des Bildes. In der Regel werden historische oder moderne Gebäude, Skulpturen, Brücken, Dämme und viele weitere Architekturdetails aufgenommen.

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